Hobby Mittelalter ~ Recherchen, Mode, Kontakte

 

Durch das zusammenfinden von mir und meiner Liebsten in der Fantasiewelt Gor

welche zwar grob-antik bis frühmittelalterlich anmutet, aber im Grunde eine

Science-Fiction ist, waren wir auf der Suche heut und real etwas ähnliches zu

erleben.

Diverse Recherchen im Internet und unseren inneren Bedürfnissen angepasst

streben wir nun ein "mittelalterlichen" Lebensstil im D/s Kontext an

(siehe auch Gor).

Unser Traum wäre ein alter Resthof

(mittelalterlicher Bauernhof ohne Landwirtschaft)

mit kleiner Weide und  Selbstversorgergarten.

Am liebsten im Stadtrandgebiet oder einer größeren Gemeinde mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Umfeld von Kassel.

Um sich mehr mit dem neuen Hobby zu befassen wird der ein und andere

Mittelaltermarkt besucht und in diversen Foren und Geschäften umgeschaut.

Da rumstreunen als "Touris" (Touristen - Besucher in "normal"-Kleidung)

nicht unser Ding ist,

habe wir uns passendere Kleidung gewählt.

Mussten aber feststellen das wir im Grunde nicht wirklich was davon haben,

wenn wir uns nicht wirklich engagieren und authentischer werden.

Gesagt getan, machten wir uns auf die Suche nach einer Epoche die uns als "Goreaner" zusagte.

Zur Begriffserklärung 'Mittelalter' empfehle ich folgende Seite:  Genealogie des Mittelalters

Und siehe da; das Hochmittelalter (1050-1250) sowie unsere nähere Heimat im Niederhessischen Chattengau (Regionalgeschichte Hessen) bieten genug Schnittpunkte um anzufangen.

Fantasienamen hatten wir schon, wenn auch unpassende zum Mittelalter-Hobby (Blazeor + Shiri),

ausserdem interessierte die 'wirkliche' Familiengeschichte schon eher.

Ein Wappen musste her, also wurden auch in dieser Richtung Nachforschungen angestellt,

deren (vorläufige) Ergebnisse in einem Wappenentwurf mündeten.

Sollte es möglich sein werde ich, Markus,

das Wappen als solches eintragen lassen und somit für zukünftige Nachkommen stiften.

Dieser Abschnitt wäre also getan, nächstes Problem: authentische Kleidung.

Ein sehr schmales Budget lässt uns nicht gerade losstürmen um was zu kaufen,

also wird kräftig das Internet durchforstet was man alles selbst machen kann.

Unsere neusten Errungenschaften:

Mitgliedschaft bei Congruo

ein Stück Leinen

ein Waffeleisen für Feuer und Ofen

geschmiedete Pfanne für Feuer und Ofen

ein Satz Steingut Becher mit Kanne

ein (guten hölzernen) Flitzebogen für den Sohnemann

ein Stück grüner Wollstoff für eine Gugel

ein Satz Holzlöffel

 

Wie es weitergeht erfahrt ihr immer Zeitnah hier......

 

NEUES: Am Wochenende (3.+4.12.11) lockten gleich 2 Mittelalter Weihnachtsmärkte

... Dieses und Jenes ...

eigentliche Planung: Samstag Sababurg, Sonntag Schloss Berlepsch

definitiv wurde der Termin Sonntag Schloss Berlepsch als Touris;
leider war der Geheimtipp, nicht mehr so geheim wie gehofft
!

 

Heimatgeschichte:

 

König Konrad I. hielt sich am 18. Februar 913 in dem befestigten Königshof "Chassella" an der Fulda auf und unterzeichnet zwei Urkunden, die als die ältesten bekannten schriftlichen Dokumente zur Geschichte der Stadt Kassel gelten.

Aus den Urkunden geht der Ort ihrer Ausstellung, Chassalla oder Chassella, hervor. Beide Schriftstücke, die Kassel zwar nicht unmittelbar betreffen, aber auf Kassel als Ort ihrer Ausstellung hinweisen, sind damit die ersten, die die Existenz der späteren Stadt belegen.

Die Geschichtsforschung geht davon aus, dass Kassel zunächst ein Königshof an der Fulda war, aus dem heraus dann später die Stadt entstand. Seine genaue Lage und seine Größe sind bis heute nicht bekannt.

Vita:

Konrad I. (* um 881) war ab dem Jahre 906 Herzog von Franken (und zugleich Graf im Hessengau) sowie von 911 bis 918 König des Ostfrankenreichs.

Er war der älteste Sohn des Grafen Konrad (der Ältere) von Fritzlar aus dem Hause der Konradiner. Im Jahre 913 heiratete er die 913 schwäbische Grafentochter Kunigunde.

Konrad I. starb am 23. Dezember 918 in Weilburg und wurde im Kloster Fulda beerdigt.

Seine Herrschaft bildete den Übergang von den Karolingern zu den Ottonen.

Die Legende um den schwarzen Ritter

Es war an Fürsten- und Königshöfen im Mittelalter üblich, dass der gestorbene Regent zu seiner letzten Ruhestätte mit großem Trauergefolge geleitet wurde. Diese letzte Ruhestätte war meist ein Dom, zumindest aber eine bedeutende Kirche. Bevor der Leichenzug in Richtung Kirche begann, wurde ein Bote zu dieser Kirche gesandt ein Ritter in schwarzer Rüstung. Dieser ritt zur Kirche und pochte an der verschlossenen Türe. Dahinter war das Domkapitel versammelt.

Der Bote, nach seinem Begehr gefragt, antwortete: "Der König, Herrscher von ..." - und jetzt wurde seine ganze, meist sehr lange offizielle Titulatur genannt, die gedruckt beim Kurfürsten viele Zeilen einnimmt "begehrt Einlass". Hinter der verschlossenen Türe hörte er die Antwort: "Kennen wir nicht." Der Bote kehrte unverrichteter Sache zu den Wartenden zurück. Diese schickten ihn nochmals mit dem dringenden Begehren los, für den Fürsten Aufnahme zu begehren.

Wieder ritt der Bote los, kam vor die verschlossene Kirchentüre, gleiches Procedere wie zuvor, und wieder erhielt er die Antwort "Kennen wir nicht." Der Bote ritt erfolglos zurück. Die Wartenden berieten erneut und sandten den schwarzen Boten ein drittes Mal zur Kirche. Diesmal antwortete der Bote auf die Frage nach seinem Begehr: "Ein armer Sünder begehrt Einlass." Darauf öffnete sich die Türe und das Domkapitel verkündete, dass es den Toten erwarte. Dieser Brauch verband sich mit der Legende, dass der Schwarze Ritter, also der Bote, der nächste Tote unter dem Trauergefolge sein würde.

Der verstorbene Kurfürst Wilhelm I., Erbauer von Schloss Wilhelmshöhe und der Löwenburg, wollte dort auch begraben sein. Er hatte sich ein mittelalterlich geprägtes Begräbnis gewünscht mit dem Schwarzen Ritter. Niemand aus dem Gefolge des Kurfürsten wollte diese Rolle übernehmen, bis sich der junge, L. F. Christian von Eschwege, ein Draufgänger, der ob seines fröhlichen und unbekümmerten Wesens allseits beliebt war, hierfür erbot.

Der Schwarze Ritter erschien drei Mal vor der Kapelle der Löwenburg, der Trauerzug erfolgte nach strengem mittelalterlichem Brauch. Zum Entsetzen der Bevölkerung starb der junge Christian von Eschwege noch im selben Jahr. Man vermutet, dass er sich bei den dreimaligen Ritten in der schwarzen Rüstung erhitzt und anschließend verkühlt habe, er starb an einer Lungenentzündung. Sein Original-Grabstein befindet sich im Sepulkral-Museum, ein originalgetreuer Abguss ist auf dem alten Hauptfriedhof aufgestellt, wo er auch begraben worden ist. Die schwarze Rüstung ist noch erhalten und in der Löwenburg zu besichtigen.

von Dieter Arnold aus Kassel

1000.jähriges Bestehen der Stadt

In Kassel gab es 1913 ein alles überstrahlendes Ereignis:

Die Stadt feierte im September ihr 1000jähriges Bestehen.

Kassel war ein einziger, herausgeputzter Festplatz.

1100.jähriges Bestehen der Stadt

In Kassel wird im Jahr 2013 gleich doppelt gefeiert: 1100 Jahre und Hessentag2013.

Die Planungen sind alle im vollen Gange, das Land und Bund bewilligen Millionenbeträge

für das "verhübschen" der Stadt zur Feier.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hessentag

 

Burgen rund um Kassel (Chattengau, Niederhessen und Grenzgebiete zu Niedersachsen und Thüringen)

Karte: http://maps.google.com/maps/ms?msa=0&msid=210678225658734434287.00048985c5da3ec37e7d7

~ Sababurg ~

http://de.wikipedia.org/wiki/Sababurg

Sababurg offizielle Homepage

Das Dornröschenschloss Sababurg zählt zu den wenigen Anlagen des Mittelalters, deren Gründungsdatum bekannt ist:
Am 19.April 1334 wurde vom Erzbischof von Mainz mit dem Bau der >>Zappaborgck<< als Schutz und Schirm der Pilger des nahen Wallfahrtortes Gottsbüren begonnen, wo 1330 der "unverweste Leichnam Jesu" gefunden worden sein soll.
Ihren Namen erhielt die Anlage durch den spitzen Bergkegel, einem verloschenen Vulkan.
Nach dem Versiegen des anfangs mächtigen Pilgerstroms verfiel sie und wird schon 1455 als "wüst" beschrieben.
Ab 1490 errichteten die Landgrafen von Hessen sich im Herzen des Reinhardswaldes auf dem Grundmauern der Ursprungsanlage ein prächtiges Jagdschloss, das für über 300 Jahre Schauplatz unzähliger glanzvoller Feste und Gesellschaften werden sollte.
Zu Beginn des 19. Jhs. gab das mittlerweile in den Kurfürstenrang erhobene Haus Hessen das Schloss als Wohnsitz auf und verteilte die in Archivunterlagen als prunkvoll beschriebene Ausstattung auf andere Brugen und Schlösser.
Schnell verfiel die Schlossanlage in jenen wildromantischen verwachsenen Zustand, in dem der Volksmund nach Verbreitung der >>Kinder- und Hausmärchen<< der Brüder Grimm, den Ort sah, an dem sich die Geschichte vom >>Dornröschen<< zugetragen haben musste:
Das von Efeu umrankte und "schlafende" Schloss mit seiner prächtigen Vergangenheit, so tief im mächtigen Reinhardswald versteckt, umgeben von einer großen Mauer, die einst eine dichte und undurchdringliche Dornenhecke gewesen sein soll...
Ab 1957, rund 100 Jahre später, war der "Dornröschenschlaf" vorbei und das Schloss wurde für Besucher wachgeküsst und Schritt für Schritt vom Land Hessen im Zusammenwirken mit Familie Koseck restauriert.
Heute befinden sich in der über 675 Jahren alten Anlage ein Hotel, ein Restaurant und Café, ein Standesamt und das SabaBurgTheater.
Im Rahmen der Außenbesichtigung sind Burggarten und Wurzgarten, Sammlungen historischer Rosen, Kräuter und Stauden, Brüder-Grimm-Denkmal, Dornröschenturm, Palas-Ruine und Märchenrundgang >>Dornröschen<< zu erleben.

Erwähnenswert ist noch der Tierpark Sababurg der auf dem Gelände des alten Jagdgebietes der Burg entstand.

Hier finden auch jährlich ein Mittelalterliches Spectaculum und eine Mittelalter Weihnachtsmarkt statt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tierpark_Sababurg

www.tierpark-sababurg.de

http://www.foerderverein-tierpark-sababurg.de/ o. www.mittelalter-im-tierpark.de/

~ Trendelburg ~

http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Trendelburg

Stadt Trendelburg

~ Krukenburg ~

http://de.wikipedia.org/wiki/Krukenburg

Bei der Krukenburg handelt es sich um eine romanische Kirchenburg-Ruine.

Eine Besichtigung von Ruine Krukenburg ist möglich. Gelände wird auch vermietet,
Grillplatz, Café und Weingarten

~ Burg und Ort Grebenstein ~

Auf einem Bergkegel oberhalb der mittelalterlichen Stadt steht einzeln und ohne Türme der Palas der Burg Grebenstein. Die Stadtbefestigung ist gut erkundbar und weit sichtbar durch ihre eigenen 3 noch stehenden Türme.

http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Grebenstein

http://de.wikipedia.org/wiki/Grebenstein

http://www.stadt-grebenstein.de/

~ Ort und Burg Warburg ~

Die Burg Warburg ist komplett ins Stadtbild integriert und Teil der Stadtbefestigung zwischen unterer mittelalterlichen Altstadt und oberen renaissance-Altstadt

http://de.wikipedia.org/wiki/Warburg

http://www.warburg.de/

~ Burg Desenberg bei Warburg ~

Die Burgruine Desenberg ist eindrucksvoll, weithin sichtbar auf einem Vulkankegel über dem Warburger Land,  nur 2 km vom Ortskern Warburg entfernt drängt sich der Gedanke auf das die Burg zur Stadt gehört und sie daher den Namen Warburg trägt, dem ist aber nicht so.

http://de.wikipedia.org/wiki/Desenberg

http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Desenberg

~ Burg Kugelsberg und Ort Volkmarsen ~

http://www.volkmarsen.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Volkmarsen

http://de.wikipedia.org/wiki/Kugelsburg

~ Burgruine Bring IM Edersee ~

http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bring

~ Burg und Jugendherberge Hessenstein ~

http://www.jugendburg-hessenstein.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hessenstein

~ Weidelsburg ~

http://de.wikipedia.org/wiki/Weidelsburg

~ Burg und Ort Wolfhagen ~

http://www.wolfhagen.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfhagen

~ Burgen und Gemeinde Zierenberg ~

http://www.zierenberg.org/

http://de.wikipedia.org/wiki/Zierenberg

~ Burg und Ort Naumburg ~

http://www.naumburg.eu/

http://de.wikipedia.org/wiki/Naumburg_(Hessen)

Elbenberg (Stadtteil mit Schloss-Burg Elberberg)

http://www.elbenberg.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Elberberg

~ Dom und Ort Fritzlar ~

http://www.fritzlar.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Fritzlar

Die Dom- und Kaiserstadt gilt als der Ort, an dem sowohl die Christianisierung Mittel- und Norddeutschlands (mit dem Fällen der Donareiche im Jahr 723 durch Bonifatius), als auch das mittelalterliche Deutsche Reich (mit der Wahl von Heinrich I. zum König der Deutschen auf dem Reichstag von 919) ihren Anfang nahmen.

Der Name Fritzlar ist abgeleitet von der ursprünglichen Bezeichnung Friedeslar = Ort des Friedens.

~ Rittergut 'Kalbsburg' zwischen Fritzlar und Borken ~

http://de.wikipedia.org/wiki/Kalbsburg

~ Burgruine Falkenberg bei Wabern ~

http://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Falkenberg_(Wabern)

~ Ruine Hohenburg und Ort Homberg an der Efze ~

http://www.homberg-efze.eu/

http://de.wikipedia.org/wiki/Homberg_(Efze)

http://www.burgberggemeinde.de/

~ Burgruine Wallenstein im Knüllwald ~

http://de.wikipedia.org/wiki/Burgruine_Wallenstein

http://www.burgwallenstein.de/

Heute dient die Burg als Ausflugsziel. Zudem existiert ein Dorfverein Burg Wallenstein e.V., der sich für gemeinnützige Projekte engagiert und seit 2000 jährlich Ritterspiele auf der Burg Wallenstein veranstaltet und dort einen mittelalterlichen Markt ausrichtet.

~ Obernburg, Wenigenburg und Ort Gudensberg ~

http://www.gudensberg.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Gudensberg

http://de.wikipedia.org/wiki/Obernburg_(Gudensberg)

http://de.wikipedia.org/wiki/Wenigenburg_(Gudensberg) - Die heutigen Gebäude befinden sich in Privatbesitz. Eine Besichtigung ist nicht möglich.

~ 3 Burgenort Felsberg ~

http://www.felsberg.de

http://de.wikipedia.org/wiki/Felsberg_(Hessen)

Altenburg

Ruine im gleichnamigen Stadtteil.

http://de.wikipedia.org/wiki/Altenburg_(Burgruine)

Heiligenburg

auf dem Heiligenberg im Stadtteil Gensungen (Ruine mit Aussichtsturm).

http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Heiligenburg

Felsburg

Die Burgruine thront auf einem schroffen Basaltfelsen über der Altstadt. Erhalten sind die Ringmauer mit Burgkapelle sowie der Bergfried. Der 1388 errichtete Turm wird im Volksmund auch als „Butterfass“ bezeichnet; er kann über steile Holzstiegen „erklettert“ werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Felsburg (Hessen)

~ Burg und Ort Sichelnstein ~

http://sichelnstein.com/

http://de.wikipedia.org/wiki/Sichelnstein

http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Sichelnstein

~ Jugendburg  (Ruine/Bodendenkmal) Sensenstein ~

Die auf dem Grundstück der „Jugendburg und Sportbildungsstätte Sensenstein“ gelegenen Wallanlagen der ehemaligen Burg Sensenstein dürfen ohne Erlaubnis, die in der Verwaltung vor Ort eingeholt werden kann, nicht von Außenstehenden betreten werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Sensenstein

~ Chattenburg  (Stadtschloss Kassel) ~

Dieses sollte die “Kattenburg” werden, sie ist nie ganz fertig geworden. Das abgebildete, nach den Plänen von Christoph Jussow erbaute,  Landgrafenschloss brannte in einer kalten Winternacht 1811 bis auf die Grundmauern nieder.
Heute steht dort das Regierungspräsidium. Im Hintergrund sieht man die Martinskirche, damals noch mit einem Turm.

Vom ursprünglichen Burgbau ist nur das "Rondell" geblieben.

Unterseite  - Kassel im Mittelalter

www.stadt-kassel.de

www.kassel.de

www.landkreis-kassel.de

http://www.stadtmuseum-kassel.de/

http://www.sepulkralmuseum.de/

http://www.naturkundemuseum-kassel.de/

http://www.museum-kassel.de/

Hessisches Landesmuseum

Hessisches Landesmusuem Pünktlich zur Tausendjahrfeier der Stadt Kassel im Jahr 1913 wurde das Hessische Landesmuseum eingeweiht. Der historische Entwurf von Theodor Fischer orientiert sich an hessischen Baudenkmälern der Spätrenaissance.

In städtebaulich exponierter Lage markiert das Museum zwar den Ausgangspunkt der 6 km langen Wilhelmshöher Allee, ist aber zur Innenstadt hin ausgerichtet. Abgesehen von dem die Fassade beherrschenden, mittig gesetzten Turm weist der Bau den traditionellen Grundriss eines Kunstmuseums auf: eine Fünfflügelanlage, in der zwei Binnenhöfe eingeschlossen sind.

Das Hessische Landesmuseum und das Tapetenmuseum sind zur Zeit wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.
 
 
 
 
 
 
Die Torwache am Hessischen Landesmuseum ist Teil einer unvollendet gebliebenen Toranlage, die Heinrich Christoph Jussow , der Architekt des Mitteltraktes von Schloss Wilhelmshöhe und der Löwenburg, um 1805 entworfen hatte. Nachdem sie bereits von 1931 bis 1939 dem neugegründeten Kupferstichkabinett Platz bot, wird sie seit 1983 erneut für museale Zwecke genutzt und beherbergt heute Kunsthandwerk vom Historismus bis zum Design der G

Vier Abteilungen der «Museumslandschaft Hessen Kassel», von denen die Volkskundliche Sammlung weitgehend magaziniert und nicht ausgestellt ist.

- Vor- und Frühgeschichte: Leben in Nordhessen von der Altsteinzeit bis zum Frühmittelalter. Mit Hilfe von originalen Fundstücken, Modellen und Inszenierungen werden die Lebensweisen der Jäger und Sammler, der ersten Bauern sowie der Handwerker, Händler und Krieger auf eindrucksvolle Weise dargestellt.

- SchatzKunst (Abteilung Kunsthandwerk und Plastik): Kostbarkeiten aus dem 8. bis 19. Jahrhundert. Möbel, Gemälde sowie wertvolle Sammlungs- und Gebrauchsgegenstände zum Beispiel aus Bernstein, Elfenbein, Silber, Glas und Porzellan aus ehemals landgräflichem Besitz. Mittelalterliche und barocke Werke der Bildhauerkunst.

- Tapetenmuseum

- Torwache

http://www.grimms.de

~ Löwenburg  (Kassel) ~

http://de.wikipedia.org/wiki/Löwenburg_(Kassel)

Löwenburg Die Löwenburg liegt malerisch im Bergpark Wilhelmshöhe. Von weitem erscheint sie dem Besucher wie eine romantische Ritterburg aus dem Mittelalter.
Als solche war sie auch von ihrem Erbauer, Landgraf Wilhelm IX. von Hessen-Kassel, dem späteren Kurfürst Wilhelm I., geplant worden.
Gebaut wurde sie zwischen 1793 und 1801. Da die Löwenburg jedoch nicht als Festung gedacht war, sondern als barockes Lustschloss, finden sich in ihrem Innern fürstliche Wohnräume.
 
 
 
 
 
Löwenburg Deren reichhaltige Ausstattung mit historischen Möbeln, Gemälden, Tapisserien, Gläsern, Bronzen,
einer großartigen Waffensammlung und mittelalterlichen Glasfenstern,
spiegeln die große Sammelleidenschaft des Erbauers wider.

Im Rahmen einer Führung können neben den Wohnräumen des Damen- und Herrenbaus, die Rüstkammer mit Waffen und Ritterrüstungen des 16. und 17. Jahrhunderts sowie die Burgkapelle besichtigt werden.
 

 

Führungen - Zu jeder vollen Stunde bis eine Stunde vor Schließung sowie auf Voranmeldung

Öffnungszeiten

März bis Oktober: dienstags bis sonntags von 10.00 - 17.00 Uhr
November bis Februar: dienstags bis sonntags von 10.00 - 16.00 Uhr
Dezember: samstags und sonntags von 10 – 16 Uhr
Geschlossen: montags, 24./25./31. Dezember - 1. Januar: 12.00 - 17.00 Uhr

Preise

Erwachsene: 4,00 €
Studenten: 2,00 €
Kinder bis 18 Jahre: frei
Schulklassen: frei
Gruppen ab 10 Personen: 25% Ermäßigung
Eintritt inklusive einstündiger Führung

Die Eintrittskarte für Vollzahler gilt zugleich als Hin- und Rückfahrkarte im KVG Gebiet Kasselplus.


Gratis Homepage erstellen bei Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!